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Weißweine aus Deutschland
 

Mosel

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    Weissburgunder Qualitätswein - trocken

    Weingut Josef Schmitt Trittenheim - eine Familie für den Wein!

    Das Weingut Josef Schmitt ist ein charakteristischer Familienbetrieb, beheimatet im bekannten Weinort Trittenheim, der sogenannten «Rieslinginsel». Der Riesling findet in Trittenheim seine erste urkundliche Erwähnung für das Moseltal und die berühmte Moselschleife, lässt Trittenheim wie eine Insel erscheinen – eine Insel voller Reben. Die Grundlage für wertvolle Riesling-Weine sind die Schiefer-Steillagen, die berühmte Trittenheimer Apotheke und das bekannte Trittenheimer Altärchen.

    Die Weine des Weinguts sind eine Symbiose aus natürlich Gewachsenem und der handwerklichen Kunst des Winzers, mit dem Wissen, von Generation zu Generation. Gegründet wurde das Weingut Anfang des 19. Jahrhunderts. Schon der Urgroßvater und Großvater bewirtschafteten neben ihren eigenen Weinbergen auch die Trittenheimer Weinberge des Bischoffs von Trier, bis hin zum Ausbau dieser „vornehmen“ Weine.

    Heute bewirtschaftet Bernhard Schmitt, nach seiner Ausbildung, unter anderem an der Fachhochschule in Geisenheim, zusammen mit seinem Vater das 4 ha grosse Weingut, das mit 96 % Riesling und 4 % Weissburgunder bestockt ist, mit der Bestrebung, ausdrucksstarke Rieslingweine mit langanhaltenden Fruchtaromen und der Mineralität der Weinberge zu erzeugen, ohne die animierende Leichtigkeit der Moselrieslinge zu verleugnen.

    Anbaugebiet: Mosel
    Rebsorte: Weissburgunder
    Boden: Schieferverwitterungsgestein
    Alkohol: 12,5 % Vol.
    Lagerdauer: 2 Jahre
    Restzucker: 11,5 g/l
    Säure: 5,1 ‰
    Serviertemperatur: 8 – 10 ° C

    Charakteristik: ein gehaltvoller fruchtiger Burgunderwein mit schöner Fülle und Struktur. Er ist saftig und vollmundig und verwöhnt den Gaumen mit seiner cremig, seidigen Art. Neben einem leicht nussigen Geschmack weist er Aromen von Apfel, Mandel und Zitrusfrüchten auf.

    Passend zu: gebratenem Fisch- oder Putenfilet, Salat mit Hähnchenstreifen, asiatische Gerichte

Pfalz

Grauburgunder trocken QbA

    Karl Pfaffmann Walsheim/Pfalz
    Grauburgunder trocken Nußdorfer Bischofskreuz

    Everybody‘s Darling – so könnte man unseren Grauburgunder vom Bischofskreuz wohl am besten umschreiben. Wir glauben, der Grund für seinen Erfolg liegt darin, dass er viele Wein-Wünsche in sich vereint und sowohl die Frucht-Liebhaber, die Harmoniebedürftigen, als auch die Kräftigen unter unseren Kunden begeistert. Bereits sein Duft nach Kernobst, Blüten und Honigmelone ist ungemein einladend. Um den Finger wickelt er aber seine Fangemeinde mit der schmeichelnden Einheit aus Burgunderschmelz und Frische am Gaumen. Denn bei all der Komplexität, Ausdruckskraft und Cremigkeit ist es uns besonders wichtig, dass er nie sein trinkanimierendes Wesen und seine Eleganz verliert. Er schmeckt vor, zu und nach zahlreichen Speisen: von Gemüsegerichten, Salaten, Fisch bis zu Kalbfleisch. Zur Käseplatte mit Feigenkonfitüre ist er unser ganz persönlicher Liebling.

 

    Karl Pfaffmann Walsheim/Pfalz
    Blanc de Noir Nußdorfer Bischofskreuz trocken

    Vom Auge wird er auf den ersten Blick als Weißwein eingestuft, rechtlich ist er ein Rosé und die Rebsorte ist eine Rotweintraube! Alles klar, ein Blanc de Noir! Erleben sie seine sehr spannende Aromatik, welche man weder bei „echten“ Weißen noch bei veritablen Rotweinen findet: Am rotgoldenen Schimmer in der Flasche kann der geübte Weintrinker schon erkennen, dass es sich hier um einen weißen Wein aus roten Trauben - in diesem Falle einen Spätburgunder - handelt. In der facettenreichen Nase kommen die roten Töne klar zum Tragen. Johannisbeere, Brombeere, Würze und dezente blumige Nuancen überraschen den Weißweintrinker mit neuen Geschmackserlebnissen, ohne ihm dabei die geliebte Frische und Lebendigkeit vorzuenthalten. Am Gaumen bekennt sich dieser Wein mit seiner vollmundigen Art und der leichten Nussigkeit eindeutig zur Burgunder-Familie. Er ist auch sehr beliebt, um die Weinkenner im Freundeskreis einmal auf die Probe zu stellen :-)

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    CHARDONNAY Spätlese trocken
    Walsheimer Silberberg

    WEINBERG
     
    Walsheim befindet sich im Zentrum der Großlage
    Bischofskreuz, die mehrere Weinbauorte an der
    Südlichen Weinstraße umfasst. Der Chardonnay
    bevorzugt, ähnlich wie die weißen Burgundersorten,
    Standorte, die sich durch einen hohen Kalkanteil im
    Boden auszeichnen.
     
    Ertrag: 60 Hl/Ha
     
    KELLER
     
    Die Beerenhaut der Trauben mazeriert sechs Stunden
    mit dem Most und die Maische wird danach schonend
    gepresst. Es folgt eine kontrollierte Gärung bei 18°C
    über ca. sechs Wochen. Der entstandene Jungwein
    bleibt anschließend Vier bis fünf Monate in Kontakt
    mit der Feinhefe, damit sich Fülle und Schmelz
    entwickeln können.
     
    BESCHREIBUNG
     
    Helle, grüngelbe Farbe. Facettenreich im Duft.
    Intensive Aromen von Aprikose, Birne und Apfel.
    Leicht nussig mit einer frischen Mineralität im
    Hintergrund. Körperreich und viel Schmelz. Lebendige
    Säure.Gute Struktur und Fülle. Anhaltende Länge im
    Mund.

    EMPFEHLUNGEN
     
    Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10 °C
     
    Trinkreife: Jetzt bis 2017
     
    Alkohol: 13,5 % vol.
     

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    CHARDONNAY Kabinett trocken
    Nußdorfer Bischofskreuz

    Nußdorf befindet sich im Zentrum der Großlage
    Bischofskreuz, die mehrere Weinbauorte an der
    Südlichen Weinstraße umfasst.
    Der Chardonnay bevorzugt, ähnlich wie die weißen
    Burgundersorten, Standorte, die sich durch einen hohen
    Kalkanteil im Boden auszeichnen.
     
    Ertrag: 69 Hl/Ha
     
    KELLER
     
    Die Beerenhaut der Trauben mazeriert fünf Stunden mit
    dem Most und die Maische wird danach schonend
    gepresst. Es folgt eine kontrollierte Gärung bei 18°C
    über ca. sechs Wochen. Der entstandene Jungwein bleibt
    anschließend vier bis fünf Monate in Kontakt mit der
    Feinhefe, damit sich Fülle und Schmelz entwickeln
    können.

    BESCHREIBUNG
     
    Jugendliche, grüngelbe Farbe. Aprikose und
    Honigmelone im Vordergrund. Blumig und nussig,
    entfaltet sich später die facettenreiche Nase mit einer
    frischen Mineralität im Hintergrund. Klar und
    gleichzeitig vollmundig. Anhaltend.
     
    EMPFEHLUNGEN
     
    Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10 °C
     
    Trinkreife: Jetzt bis 2015
     
    Alkohol: 12,5 % vol.
     

Grüner Silvaner trocken Q.b.A. 2009 Nussdorfer Bischofskreuz

    Grüner Silvaner trocken Q.b.A.
    Nussdorfer Bischofskreuz

    Über die Leistungsfähigkeit unseres Erzeugers Pfaffmann in Walsheim / Südpfalz brauchen wir  eigentlich keine Worte mehr zu verlieren. Was uns immer wieder verblüfft, ist seine Fähigkeit, jeder Traubensorte gerecht zu werden und ihre Sortentypik prägnant herauszuarbeiten. Walsheim befindet sich im Zentrum der Großlage Bischofskreuz, die mehrere Weinbauorte an der Südlichen Weinstraße umfasst. Die Böden bestehen zum größten Teil aus sandigem Löß-Lehm mit Kalkeinlagerungen in den tieferen Schichten.

    Die Trauben dieses Weins werden nach schonender Pressung bei 18°C kontrolliert gekühlt vergoren, um seine feine Fruchtnote zu erhalten. Eine scharfe Vorklärung und der reduktive Ausbau betonen zusätzlich den sehr frischen, spritzigen Charakter dieses Weins. Der Silvaner lag bis Januar auf der Feinhefe und wurde vor dem Abfüllen lediglich einmal filtriert.

    Rebsorte: (Grüner) Silvaner

    Der Name der Rebsorte deutet auf ihren Ursprung aus den Wäldern hin (lat.: silva = Wald). Mit der Selektion besonders leistungsfähiger Silvanerreben im Jahr 1876 im südpfälzischen Edenkoben begann der moderne Weinbau in Deutschland. Die offizielle Bezeichnung der Weißweinsorte Silvaner lautet "Grüner Silvaner". 

    Farbe: strohgelb mit grünen Reflexen

    Bouquet: Aromen von Birne und Melone

    Geschmack: auch hier Birne und Melone zusätzlich begleitet von einer  feinen Zitrusnote

    Speisempfehlung: eine phantastische Einheit bildet dieser Silvaner zusammen mit Antipasti, Spargelgerichten oder mit einem frischen Salatteller

    Trinken Sie diesen Wein jetzt bis dann der nächste Jahrgang fertig ist...

 

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    Morio Muskat lieblich QBA

    Passt zu pikantem, würzigem Käse ( Münster, Blauschimmel), Pasta in Gorgonzola-Sauce.

    Beurteilung: Duftig, bunt, mit betörendem Duft nach Rosen, ausdrucksvoll und schmeichelnd. Intensiver Geschmack mit würzig-fruchtigen Aromen, unterhaltsame Süsse.

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    Weißburgunder trocken QbA

    Qualitätswein mit Prädikat
    Weingut Karl Pfaffmann - weiß - 0,75 L
    Duftig, leicht und frisch, passend zu leichter Sommerküche und/ oder Vorspeisen. Ideal auch zu gedünstetem Fisch.

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    Karl Pfaffmann Walsheim/Pfalz
    Sauvignon Blanc Nußdorfer Bischofskreuz

    Erst seit der Jahrtausendwende ist eine der international wichtigsten Rebsorten auch in Deutschland zugelassen: Sauvignon Blanc. Durch eine kontrollierte, gezügelte Vergärung kommt die sortentypische Aromatik des Sauvignon Blanc besonders schön zur Geltung. Der 2014er Jahrgang zeigt sich beeindruckend gün, mit einem Hauch Exotik und einer leichten Rauchigkeit im Abgang. In vorderster Reihe stehen Stachelbeere, Brennnessel und Cassis, gefolgt von Grapefruit. Vom ersten Schluck an spüren Sie bei diesem hellgrün funkelnden Wein seine Klarheit und Frische, welche wir der markanten Sauvignon Blanc Säure verdanken: unbeschwert und voller Spannung, was noch kommen mag. Kein Wunder, dass dieser Weißwein als „Entrée“ zu Tisch wie geschaffen ist, ob zu „Amuse bouches“ oder als Frischeelement zu Suppe oder Gemüse.

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    Karl Pfaffmann Walsheim/Pfalz
    Riesling Silberberg trocken

    Wussten Sie, dass die Pfalz das weltweit größte Riesling-Anbaugebiet ist und weshalb? Weil die Rebsorte besondere Ansprüche an ihren Standort stellt: Der Hang sollte sonnig sein und die Klimazone kühl, da der Wein sonst seine typisch spritzige Säure verliert. All dies bietet der Walsheimer Silberberg und dazu noch sandigen Lößlehm mit Kalkanteilen in den tieferen Schichten. Gelbgrün funkelt er ihnen im Glas entgegen. In der Nase dominieren Zitrusfrüchte und grüner Apfel. Im Mund ist er klar, frisch und mit einem animierenden und dynamischen Gleichgewicht zwischen Frische und Süße. Sein Geschmack erinnert an gelbe Früchte, signiert von der leichten Mineralik des Silberbergs. Was die kulinarische Begleitung angeht, so harmoniert er hervorragend zu hellem Fleisch und Fisch. Jedoch er braucht nicht immer die große Bühne, sondern freut sich auch auf ein paar Häppchen beim geselligen Austausch mit Freunden

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  • RIESLING Kabinett
    Walsheimer Silberberg

    WEINBERG
     
    Die Einzellage Silberberg stellt einen Teilbereich der
    Großlage Bischofskreuz dar und umgibt Walsheim von
    allen Seiten. Die Böden bestehen überwiegend aus
    sandigem Lößlehm mit Kalkanteilen in den tieferen
    Schichten.
     
    Ertrag: 70 Hl/ha
     
    KELLER
     
    Nach kurzer Maischestandzeit wird schonend gepresst.
    Bei 17°C wird kontrolliert im Edelstahltank vergoren
    um eine optimale Entfaltung der Frucht zu erreichen.
    Der Jungwein bleibt für drei Monate in Kontakt mit der
    Feinhefe, um Fülle und Schmelz zu entwickeln.
     
    BESCHREIBUNG
     
    Funkelnde, grüngelbe Farbe. Grüne Äpfel und
    Zitrusfrüchte dominieren im Duft. Ausgeprägt
    sortentypisch. Markante Mineralität. Im Mund klar,
    frisch und mit Nerv. Ausgesprochen animierendes und
    dynamisches Gleichgewicht zwischen Frische und
    Süße. Beindruckende Länge im Mund.
     
    EMPFEHLUNGEN
     
    Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10 °C
     
    Trinkreife: Jetzt bis 2015
     
    Alkohol: 12,0 % vol.
     
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    RIESLING Spätlese trocken
    Walsheimer Silberberg

    WEINBERG
     
    Die Einzellage Silberberg stellt einen Teilbereich der
    Großlage Bischofskreuz dar und umgibt Walsheim von
    allen Seiten. Die Böden bestehen überwiegend aus
    sandigem Lößlehm mit Kalkanteilen in den tieferen
    Schichten.
     
    Ertrag: 45 Hl/ha
     
    KELLER
     
    Die Beerenhaut der Trauben mazeriert drei Stunden mit
    dem Most und die Maische wird danach schonend
    gepresst. Es folgt eine kontrollierte kalte Gärung über
    ca. sechs Wochen. Der entstandene Jungwein bleibt
    anschließend vier bis fünf Monate in Kontakt mit der
    Feinhefe, damit sich Fülle und Schmelz entwickeln
    können.
     
    BESCHREIBUNG
     
    Jugendliche grüngelbe Farbe. Intensive Nase, dominiert
    von Kernobst und Zitrusfrücht. Aprikose und ein Hauch
    von Rhabarber ergänzen das ausgeprägt komplexe
    Aromabild. Mineralisch. Im Mund klar und mit Nerv.
    Ausgesprochen animierendes und dynamisches
    Gleichgewicht zwischen der lebendigen Säure einerseits
    und der opulenten Fülle andererseits. Beindruckende
    Länge im Mund. Anhaltend

    EMPFEHLUNGEN
     
    Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10 °C
     
    Trinkreife: Jetzt bis 2018
     
    Alkohol: 13,5 % vol.
     

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    Riesling Beerenauslese
    Walsh. Silberberg

    Klares Aroma von gelben Früchten, schönes Süsse-/ Säurespiel, zarte Botrytisnote

    0,375-L

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    Riesling Eiswein/ Knöringer Hohenrain

    Geerntet am 11.12.02 mit einem Mostgewicht von 130 Grad Oechsle. Aroma von Aprikosen und Zitrusfrüchten, dezante Honignote.

    0,375-L

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    Gewürztraminer Spätlese mild

    weiß - 0,75 L
    Üppiger Rosenduft lieblich, Anklänge von Honig, etwas Restzucker,

    passend als Apéritif, zur Stopfleber und zum Dessert.

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    GEWÜRZTRAMINER Kabinett trocken
    Walsheimer Silberberg

    WEINBERG
     
    Die Einzellage Silberberg umgibt Walsheim von allen
    Seiten und stellt einen Teilbereich der Großlage
    Bischofskreuz dar.
    Der Gewürztraminer gedeiht sehr gut auf leichten
    sandigen, mit etwas Löß durchzogenen Böden.
     
    Ertrag: 70 Hl/Ha
     
    KELLER
     
    Die Beerenhaut der Trauben mazeriert zwölf Stunden
    mit dem Most und die Maische wird danach schonend
    gepresst. Kalt vergoren um der fruchtigen Aromatik
    der Rebsorte Spielraum zu geben, bleibt der
    entstandene Wein in Kontakt mit der Feinhefe, damit
    sich Fülle und Schmelz entwickeln.
     
    BESCHREIBUNG
     
    Helle Farbe mit grüngelben Nuancen. Rosenblätter und
    Litschti in der Nase. Sortentypischer, klassischer
    Gewürzztraminer. Animierendes und dynamisches
    Gleichgewicht zwischen der lebendigen Frische und
    einer beeindruckenden Opulenz. Anhaltend.

    EMPFEHLUNGEN
     
    Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10 °C
     
    Trinkreife: Jetzt bis 2015
     
    Alkohol: 13,0 % vol.
     

Rheingau

www.querbach.com
Foto folgt

    Weingut Wilfried Querbach
    - Oestrich / Rheingau -

  • Weintradition seit 1650
  • Bester Riesling Classic 2003
    (Gault Millau WeinGuide 2005)
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    Das Haus Querbach in Oestrich/Rheingau steht für Weintraditon seit 1650. Der 2003er wurde als bester Riesling Classic Deutschlands im Gault Millau WeinGuide 2005 ausgezeichnet. Interessant werden die mustergültigen Rheingau-Rieslinge auch durch eine relativ lange Hefe- und Reifezeit. Eine außergewöhnliche Langlebigkeit zeichnet die Querbach-Weine aus.

    Riesling Schoppen

    Ein markanter frischer Riesling mit guter Konzentration und klarer reifer Frucht. Kraftvoll und mit perfekter Harmonie ... die saftige Art "packt einen".

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    Riesling Classic

    Ein hefegetragener frischer Riesling mit voller saftiger Pfirsichtfruchtfülle. Er kommt jugendlich kraftvoll bei guter Struktur und einem langen Nachhall. Seine Frische erinnert an Gletscherwasser. Die feine Frucht zeigt sich erst beim Essen, denn dann geht das Essen zwischen Wein und Kohlensäure - die Kohlensäure bleibt geschmacklich außen vor und der Riesling zeigt etwas von seiner tollen Fruchtfülle. Daher Reifepotential 12 Jahre.

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    Riesling Edition

    Der Edition hat im Vergleich zum Classic mehr Mineralität und ist schon der Einstieg in die ertragsreduzierte Oberklasse. Er ist der Wein mit dem besten Preis-/Genußverhältnis in der gesamten Querbach-Kollektion. Eine feine pikante Frucht, ein voller Körper und ein langer, saftiger Nachhall zeichnen diesen Spitzenriesling geschmacklich aus.

Rheinhessen

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    Sylvaner Classic trocken 
    "Primus inter pares"
    Michael Teschke

    der Winzer über sich:
    "Der Winzer ist das Cru"
    same same - but different ...

    könnte bei mir über dem Kellereingang stehen.

    Deshalb unterziehe ich die Trauben einer bis zu 36 stündigen Standzeit auf den Schalen. Von Hand werden sie danach schonend auf meine alte Spindelpresse aufgeschüttet für vier bis 5 Stunden gepresst und erhalten so ihre unverwechselbare Handschrift von Rebsorte und Winzer.

    Mein Credo:
    Die Rebe ist die Mutter der Traube, die Hefe die Mutter des Weines